Nach einem Bericht von Heise-Online häufen sich die Fälle, wo Kunden des Hamburger Telekommunikationsunternehmen Hansenet sich über ungewollte Kündigungen Ihrer Telefonflatrate beschweren.
Auch wenn Hansenet offiziell keinen Grund für die Kündigung nennt, so ist zu vermuten, dass es sich bei den Gekündigten um sog. "Poweruser" handelt, welche überdurchschnittlich viel telefonierten und damit die Kalkulation des Anbieters gefährdeten. Die Kündigungen sind allerdings rechtlich absolut einwandfrei. Der Anbieter kündigt fristgerecht wie vertraglich vereinbart; auch der Kunde hätte zu diesem Zeitpunkt kündigen können.
Sonntag, 1. Juni 2008
Samstag, 17. Mai 2008
Studie: US-Provider Cox Communications bremst Bittorrent aus
Nach einer Studie des Max-Planck-Instituts für Softwaresysteme bremst der US-Kabelnetzbetreiber Cox Communications Bittorrent aus.
Bereits in jüngster Vergangenheit fiel der US-Kabelriese Comcast mit ähnlichem Verhalten auf.
In einer Stellungsnahme sprach Cox Communications von "angemessenem Netzwerkmanagement", welches im Sinne seiner Kunden sei.
Eine ziemlich willkürliche Ausrede; zahlen die Kunden doch für unbegrenzten Datenverkehr. Sollten trafficintensive Anwendungen, wie z.B. Bittorrent, die Kalkulation des Anbieters "sprengen", muss dieser halt die Preise erhöhen oder eine Volumen-Flatrate einführen.
Bereits in jüngster Vergangenheit fiel der US-Kabelriese Comcast mit ähnlichem Verhalten auf.
In einer Stellungsnahme sprach Cox Communications von "angemessenem Netzwerkmanagement", welches im Sinne seiner Kunden sei.
Eine ziemlich willkürliche Ausrede; zahlen die Kunden doch für unbegrenzten Datenverkehr. Sollten trafficintensive Anwendungen, wie z.B. Bittorrent, die Kalkulation des Anbieters "sprengen", muss dieser halt die Preise erhöhen oder eine Volumen-Flatrate einführen.
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Montag, 28. April 2008
Freenet übernimmt Debitel
Wie soeben Heise vermeldet, übernimmt die Freenet AG den Mobilfunkserviceprovider Debitel.
Alles Werben von United Internet(1&1, GMX, Web.de) war somit offensichtlich erfolglos.
Freenet zahlt demnach 1,63 Mrd. Euro für Debitel und übernimmt Schulden von 1,13Mrd. Euro.
Alles Werben von United Internet(1&1, GMX, Web.de) war somit offensichtlich erfolglos.
Freenet zahlt demnach 1,63 Mrd. Euro für Debitel und übernimmt Schulden von 1,13Mrd. Euro.
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